Donnerstag, 31. Dezember 2009

Der Kaufwahn geht weiter



Ich habe mal irgendwo gelesen, dass ein Kind im Leben 1 Million kostet. Zwar haben wir dieses Limit noch nicht erreicht, aber wenn wir so weiter machen, dann kratzen wir sicher bald daran :-) Heute morgen wurde unser Geldbeutel beim Schweden ja schon ordentlich geschröpft und jetzt am Abend ging es bei Spielemax weiter. Dort haben wir das Thema Schlafen aufgegriffen und Matratze + Schlafsäcke gekauft. Und weil so viel runtergesetzt war, sind auch direkt ein paar weitere kleine Teilchen auf dem Kassentisch gelandet. Das Aussuchen hat auf jeden Fall ungemein Spass gemacht und Mama + Papa sind glücklich.

Es ist vollbracht ....




Nach wochenlanger Planung und einigen Teilabschnitten ist das Kinderzimmer nun endlich fertig. Heute war wieder einmal Babyshopping angesagt und wir waren sehr erfolgreich. Beim (alten) Schweden haben wir einen gemütlichen Schwingsessel + Hocker erstanden und nach mehreren Anläufen lag sogar der perfekte Teppich im Einkaufswagen. Natürlich wurde am Nachmittag alles aufgebaut und eingepasst und jetzt können wir das endgültige Ergebnis präsentieren. Wir sind super zufrieden und denken, dass sich unsere Motte dort auch wohlfühlen wird.

Fohes neues Jahr!!



Den regelmäßigen Lesern wird sicher nicht entgangen sein, dass sich unser Blog seit einigen Monaten fast ausschließlich mit Babythemen beschäftigt. Deshalb wird auch der letzte Post für dieses Jahr diese Thematik aufgreifen :-) Wir hätten selbst nicht gedacht, dass die Prioritätenverschiebung schon vor Ankunft des neuen Erdenbürgers einsetzt. Allerdings macht das Planen, Vorbereiten und Einkaufen rund um unsere Motte einfach super viel Spass und so erfolgt meistens auch direkt die passende Berichterstattung. Letztendlich mussten wir ja auch lange auf unser Wunschkind warten und da ist es schon ok, wenn es schon vor der Geburt die volle Aufmerksamkeit bekommt.

Mittlerweile sind 2 Drittel der Schwangerschaft vorbei und wir befinden uns schon so gut wie im Endspurt. Bis zum voraussichtlichen Entbindungstermin sind es nur noch weniger als 13 Wochen und gottseidank können wir auf eine recht komplikationsfreie Zeit zurückblicken. Das soll dann bitte auch so bis Ende März weitergehen. So langsam wird es für Tine zwar beschwerlicher, aber dank der ärztlich angeordneten Arbeitszeitverkürzung auf 4 h am Tag lässt sich das recht gut bewältigen. Spaziergänge dauern jetzt zwar etwas länger und es sollte immer eine Toilette in der Nähe sein, aber das gehört wohl einfach dazu. Der Bauch ist schon auf sage und schreibe 111 cm angewachsen und wackelt ordentlich, wenn drinnen mal wieder eine Turnstunde angesagt ist. Tine selbst hat bis jetzt gute 5 kg mehr auf den Rippen und ist sehr gespannt wie das in ein paar Wochen aussieht. Das "dicke" Ende kommt ja erst noch. Beim letzten Ultraschall vor 2 Wochen wog unsere Kleine schon stattliche 830 gr und war geschätzte 33 cm groß. Die Ärztin meinte zudem, dass sie wohl lange Beine bekommt, da der Oberschenkelknochen mit fast 5 cm deutlich über dem Durchschnitt lag. Da fragt sich, von wem sie das wohl hätte :-) Wir werden uns wohl einfach überraschen lassen. Ansonsten war alles absolut in Ordnung und völlig zeitgerecht entwickelt. Wir durften unsere Maus sogar beim Frühstück beobachten, wobei sie große Schlucke Fruchtwasser getrunken hat. Es ist schon eine aufregende Zeit und irgendwie auch nicht verwunderlich, wenn sich aktuell alles um die kleine Person in Tine´s Bauch dreht.

Abgesehen vom kleinen Wunder können wir sonst auf ein recht ruhiges, aber schönes Jahr zurückblicken. Wirklich viel ist nicht passiert, auch wenn die Zeit nur so gerast ist. Unsere Highlights waren wie üblich die Urlaube im Frühjahr und Herbst und viele schöne Wochenenden im Kreise von Familie oder Freunden. Es wurde wieder viel gefeiert, gelacht und brachte den nötigen Abstand vom normalem Alltagstrott. Jetzt schauen wir positiv auf das kommende Jahr und halten hier alle Interessierten weiterhin auf dem Laufenden. In diesem Sinne: Frohes neues Jahr und einen guten Rutsch!

Dienstag, 29. Dezember 2009

Bastelstunden



Man kennt ja Aufbauanleitungen von Ikea, die sollen ja bekanntlich nicht den besten Ruf haben. Aber was ich heute in den Händen hielt war Fliegenscheisse! Für den Aufbau des Kinderbettes und der Wickelkommode, einschließlich Unterbauregale habe ich länger gebraucht, als für einen deutlich größeren Kleiderschrank und ein Regal.

Aber ich will mich ja nicht aufregen, die Möbel im Kinderzimmer sind jetzt jedenfalls komplett!

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Frohes Fest!



Wir wünschen auf diesem Wege allen Freunden, Verwandten und Bekannten ein schönes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben und entspannte und besinnliche Festtage! Lasst es Euch reich beschenken...

Montag, 21. Dezember 2009

Advent, Advent ein Lichtlein brennt...



Wie lässt man einen Adventsabend ausklingen? Genau, mit Stollen und einer schönen Tasse Kaffee oder Tee.
Bei uns war das heute ein kleines bisschen anders. Wir kamen nach Hause, haben uns aufgetaut, haben den Weihnachtsbaum geschmückt und zum besinnlichen Abschluss des Abends den Rest des Kinderzimmers tapeziert. Ist das nicht herrlich!?

Jedenfalls ist das Renovieren und Einrichten vorerst abgeschlossen und setzen das Möbelaufbauen am 28.12.2009 mit dem Kinderbett und der Wickelkommode fort!

Frohes Fest!

Freitag, 18. Dezember 2009

Das Chaos geht weiter!

Nachdem sich das erste Möbelchaos ja bereits lichtete, wurde nun die erste Wand im künftigen Kinderzimmer mit der dafür vorgesehenen Kinderzimmertapete tapeziert. Sieht klasse aus! Fotos folgen...

Und da die nächste Möbellieferung terminlich schon bekannt ist und man ja "zwischen den Tagen" ja eh nichts zu tun hat, wird der Rest der nackten Wände in Kürze auch mit der dafür vorgesehenen Kinderzimmertapete tapeziert!

Auf gehts!

Montag, 7. Dezember 2009

Das Chaos lichtet sich!









Endlich Wochenende. Und was kann man Schöneres an einem Wochenende machen, als Möbel aufzubauen. Also wurden kurzerhand die besten Freunde zum gemeinsamen Frühstück eingeladen und danach zum Möbelaufbau "verpflichet"! Aber wenn man so tatkräftige Unterstützung bekommt, dann dauert das auch gar nicht so lange. Somit sind wir dem kompletten Kinderzimmer für unseren Nachwuchs wieder einen grossen Schritt weiter. Das nächste Projekt ist dann das Anbringen der Tapete, um den Raum auch "kindgerechter" zu gestalten.

Sonntag, 29. November 2009

Das erste Möbelchaos


Ein Besuch beim Schweden und 700 € weniger im Portemonnaie waren unsere nächsten Schritte zum geplanten Babyzimmer. Dank dem Autohänger und der tragenden Unterstützung vom werdenden Großvater stapeln sich jetzt diverse Kartons und Möbelteile bei uns. Aber gute Vorbereitung ist alles und so werden demnächst erstmal der Schrank und das Regal aufgebaut. Bettchen und Wickelkommode werden im Januar geliefert und komplettieren dann hoffentlich unser Projekt. Zwischen Weihnachten und Neujahr widmen wir uns dann noch der restlichen Wandgestaltung und dann dürfte alles so langsam Formen annehmen. Wir werden natürlich alle Interessierten in Wort und Bild auf dem Laufenden halten.

Mittwoch, 25. November 2009

TiRi im Rosawahn?

Kurz nach dem Bergfest stand endlich der große Organultraschall fett im Kalender markiert. Wir hatten schon Wochen darauf gewartet und waren neugierig, ob sich zeigt, wer täglich in Tine´s Bauch turnt. Wichtiger war natürlich zu erfahren, ob alles in Ordnung ist, aber da hatten wir ein gutes Gefühl. Und das sollte uns auch nicht trügen, die Organe zeigten keine Auffälligkeiten und alles ist absolut zeitgerecht entwickelt.
 
Das Kleine wiegt etwa 500 gr. und misst ca. 25 cm und ist somit völlig in der Norm. Nur war es etwas schamhaft und ließ uns keinen eindeutigen Blick zwischen die Beine werfen. Die Ärztin hat trotzdem zu 90 % bestätigt, dass wir ein kleines Mädchen bekommen. Tine´s Frauenärztin hatte ja vor 5 Wochen schon die gleiche leise Vermutung geäußert und somit gehen wir jetzt davon aus, dass uns irgendwann die pinke Phase trifft. Wir sind zwar noch nicht im Rosawahn, aber bei kleinen Mädchen wird man wohl nie ganz drum herum kommen. Wir sind jedenfalls super erleichtert, dass alles nach Plan läuft und unsere Motte quietschfidel ist und gut versorgt wird.

Sonntag, 22. November 2009

Apfelgrün und Blütenweiß


Das Konzept für die Gestaltung des Kinderzimmers steht schon seit Wochen und heute nachmittag hat sich Rico dann direkt an die erste Umsetzung gemacht. Eine Wand sollte in einem schönen frischen Grün erstrahlen und so war ruck zuck alles abgeklebt und fürs Streichen vorbereitet. Während ich eine zweistündige Siesta eingelegt habe, hat mein persönlicher Handwerker alles fix und fertig gemacht :-) Die Lampen waren auch schnell angebracht und in nächster Zeit folgt dann nach und nach der Rest. Der erste Teilabschnitt ist auf jeden Fall genauso geworden, wie wir es uns vorgestellt haben und wir freuen uns schon wenn alles fertig ist.

Donnerstag, 12. November 2009

Halbzeit und Flattereien

Die ersten Wochen nach dem positiven Test konnten wir irgendwie gar nicht glauben, dass wir tatsächlich Nachwuchs erwarten. Die Zeit war eher durch Ängste und Sorgen geprägt. Und jetzt haben wir schon Halbzeit :-)
Mittlerweile fühlt sich alles auch viel realer an und wir verstehen langsam, dass eine Minimensch in Tine´s Bauch heranwächst. Natürlich helfen das Wachsen der Murmel und die kleinen Tritte alles wirklich zu realisieren. Es ist schon ein irres Gefühl, wenn man das erste Flattern spürt. Erst nur ganz zart und unregelmäßig, aber seit 2-3 Wochen spürt Tine das Kleine jeden Tag kräftig turnen. Selbst Rico kann die leisen Bewegungen bereits seit einiger Zeit über den Bauch wahrnehmen und wir beide freuen uns jedes Mal wie die Schneekönige, wenn es wieder zuckt und wackelt. Jetzt sind wir natürlich riesig gespannt, wer da Purzelbäume schlägt. In ein paar Tagen wissen wir hoffentlich, dass alles ok ist und ob wir rosa oder blau einkaufen dürfen :-)

Mittwoch, 4. November 2009

Ohne Recherche geht nichts ...

Das nächste Problem ließ nicht lange auf sich warten ... Zusammen mit dem Kinderwagen hatten wir uns ja auch für einen Autositz plus Befestigungsstation (Base) entschieden. Im Nachhinein stellte sich jedoch heraus, dass wir diese Base laut der Herstellerliste gar nicht in unserem Ford Fiesta verwenden können. Auf Nachfragen im Geschäft konnte uns auch keine konkrete Antwort gegeben werden und somit stand wieder stundenlanges Recherchieren an. Zusätzlich stellte sich dann raus, dass die Base nur dann Sinn macht und sicherer ist wenn das Auto mit Isofix ausgestattet ist. Andernfalls ist es sogar sicherer, wenn man den Autositz nur durch das Gurtsystem befestigt. Natürlich fehlt diese Vorrichtung bei uns .... Letztendlich haben wir uns jetzt gegen die Base entschieden und werden den Autositz eben auf herkömmlichen Wege mit dem Gurt sichern. Allerdings müssen wir schon sagen, dass uns einiger Ärger erspart geblieben wäre, wenn wir schon im Geschäft richtig beraten worden wären. Aber wenn man sich nicht um alles selbst kümmert ... Es werden sicher noch weitere Überraschungen in den nächsten Monaten auf uns zukommen.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Kinderwagen Teil II

Nachdem uns die Platzsorgen das ganze Wochenende beschäftigt hatten, sind wir heute abend noch einmal ins Geschäft gefahren. Gegen Abgabe eines Personalausweises durften wir den Kinderwagen dann mit zu unserem Auto nehmen und die Möglichkeiten probieren. Tja wirklich komfortabel werden wir wohl die erste Zeit nicht reisen, aber immerhin müssen wir uns nicht von unserem neuen Fahrzeug trennen. Das Gestell passt relativ gut in den Kofferraum und die Babywanne muss dann eben Platz auf dem Rück- oder Beifahrersitz finden. Nicht die eleganteste Variante, aber ein Kompromiss mit dem wir leben können. Zumal das alles wieder anderes aussieht wenn wir auf den Buggy umstellen.

Samstag, 24. Oktober 2009

Neues Fahrzeug ohne Abwrackprämie

Nachdem wir bisher absolut resistent gegen jegliche Babyeinkäufe waren, haben wir uns heute zusammen mit Tine´s Eltern auf den Weg gemacht, um etwas in den einschlägigen Läden zu stöbern. Eigentlich wollten wir wirklich nur schauen, aber wie das immer so ist ... wir haben uns natürlich sofort in einen Kinderwagen verliebt und somit alles fix und fertig gemacht. Zumal es sich um ein Modell aus 2009 handelt und nicht mehr neu bestellt werden kann. Es ist ein Emmaljunga Edge Duo Combi im Design Lime Check. Der Name klingt irgendwie kompliziert, aber es ist eher eine klassische Variante mit einer tollen Liegewanne und vor allem einem sehr neutralen Design. Wir finden er wirkt etwas retro und das dezente Karomuster in Kombination mit dem frischen grün ist genau unser Ding. Im Laden wird jetzt alles solange gelagert bis wir es abholen wollen.

Allerdings waren wir wohl mal wieder etwas vorschnell, denn unter Umständen passt er nicht in unseren Kofferraum. Wir waren eben noch einmal am Auto und haben alles vermessen, aber es wird entweder sehr sehr knapp oder funktioniert gar nicht. Es ist echt zum heulen. Nun werden wir also am Montag mit dem Auto hinfahren und es live probieren. Bitte drückt die Daumen, dass es klappt.

Donnerstag, 17. September 2009

Wunder geschehen ... Teil III

Die nächste wichtige Untersuchung stand am 16.09.2009 an. Für uns startete die 13. Woche und wir waren schon aufgeregt, ob alles im Ordnung sein würde. Rico nahm sich extra die Zeit, mich zu begleiten und wir waren echt nervös. Heute sollte die Nackentransparenzmessung erfolgen. Das ist eine Methode, die per Ultraschall erfolgt, um vor allem das Risiko für das Downsyndrom abzuschätzen. Es ist zwar letztendlich nur eine Wahrscheinlichkeitsrechnung, aber anhand des Ergebnisses kann man sich dann gegebenenfalls für weitere Tests entscheiden. Nur leider zeigte sich unser Kleines nicht sehr kooperativ und ließ die Ärztin einfach nicht den Nackenbereich sehen. Somit verlief der Termin nicht wie gewünscht und wir waren danach schon etwas enttäuscht. Allerdings bekamen wir eine Überweisung für eine Pränatalsprechstunde und Tine machte sich gleich ans Telefon, um kurzfristig einen Termin zu bekommen. 

Diese Messung kann nämlich nur in einem kurzen Zeitfenster erfolgen und uns blieben nur noch wenige Tage. Wir hatten Glück und durften gleich am nächsten Tag in einer Praxis in Berlin Mitte vorbeischauen. Der Termin war dann auch absolut klasse. Die Ärztin war sehr nett und wir konnten alles über einen riesigen Bildschirm an der Wand beobachten. Unser Krümel war 63 mm groß und die Nackenfalte lag bei 1,84 mm. Somit ergab sich ein Risiko für Trisomie 21 von 1:2319 und für Trisomie 13/18 von 1:3840. Das liegt dann sogar unter dem Risiko einer 15 jährigen. Wir waren super glücklich und sehr froh, als die Ärztin alles erklärt hat. Auch sonst war alles genauso wie es sein sollte, denn sie schaute sich auch ganz genau die einzelnen Organe und die Blutkreisläufe an. Das ganze hat ca. eine halbe Stunde gedauert und war einfach richtig irre.

Mittwoch, 2. September 2009

Wunder geschehen ... Teil II

Der erste Kontrolltermin stand bei 5+1 dann am 30.07.2009 an und die Zeit bis dahin wollte irgendwie gar nicht vergehen. Wir haben in der Zwischenzeit noch mindestens 3 Schwangerschaftstests gemacht und waren trotzdem immer nur für ein paar Stunden beruhigt. Sich im Job zu konzentrieren war fast unmöglich und im Hinterkopf ließ sich die Angst, dass es wieder schiefgehen könnte einfach nicht zur Seite schieben. Unsere Freunde können bestätigen wie sehr wir durch den Wind waren, aber sie machten uns Mut und lenkten uns wenn nötig super ab. Irgendwie mussten wir auch einfach mit jemanden reden, sonst wären wir wohl komplett durchgedreht. Schließlich war es soweit und als der Arzt den erlösenden Satz sagte, dass alles gut aussieht, fielen uns auch direkt ein paar Gesteinsbrocken vom Herzen. Zu diesem Zeitpunkt war zwar ausser der Fruchthülle noch nicht viel zu erkennen, aber diese 10mm machten uns schon wahnsinnig glücklich.  
Nur leider ließen die ersten Sorgen nicht lange auf sich warten und nur wenige Tage danach kam es zu Minischmierblutungen. Es machte sich natürlich sofort Panik breit und erst eine gründliche Recherche im Internet ließ die Nerven wieder etwas beruhigen. Offensichtlich traf uns da ein weitverbreitetes Problem in der Frühschwangerschaft und in der Regel ging trotzdem alles gut. Aber zur Sicherheit folgte direkt ein Arzttermin bei 5+5 am 03.08.2009. Aber auch hier sah der Arzt keine Bedenken, denn die Fruchthülle war auf 18mm gewachsen und er konnte schon gut den Embryo erkennen.
Das beruhigende Gefühl hielt nur leider nicht lange an und schon 2 Tage später stand ich wieder in der Praxis auf der Matte. Der Arzt nahm die Sache auf jeden Fall sehr ernst und machte erneute einen Kontrollultraschall. Jetzt konnte sogar ich schon den heranwachsenden Embryo erkennen und der Arzt maß eine Größe von 6,6 mm. Aber das Beste war, dass das Herzchen schon kräftig schlug und somit wirklich alles für eine intakte Schwangerschaft sprach. Einfach unglaublich was die Natur innerhalb von so wenigen Tagen erschaffen kann.
Der letzte Termin in dieser Praxis sollte dann eigentlich bei 7+0 am 12.08.2009 sein, es war wieder alles absolut zeitgerecht entwickelt und der Embryo war nun schon knapp 10mm groß. Allerdings hatte ich erst Wochen später einen Termin beim regulären Frauenarzt bekommen, so dass ich noch einmal 2 Wochen später kommen durfte. Bei 9+0 am 26.08.2009 war unser Krümel dann ca. 24mm groß und man konnte schon langsam ein richtiges kleines Baby erkennen. Nach und nach fiel auch die enorme Anspannung bei uns ab, denn es lief alles perfekt und das Ende der kritischen Zeit näherte sich auch Stück für Stück.   
Am 01.09.2009 war schließlich der erste Termin bei der normalen Frauenärztin und ich hoffte dann auch endlich den Mutterpass zu bekommen. Es wurden auch alle notwendigen Untersuchungen gemacht, aber das Ausfüllen ging dann doch nicht so schnell wie gedacht. Wichtig war letztendlich, dass wieder alles in bester Ordnung war und wir wie immer wieder aufatmen konnten.
Fortsetzung folgt ....

Samstag, 15. August 2009

Wunder geschehen ...

Der letzte Blogeintrag liegt nun schon Wochen zurück, aber das liegt nicht daran, dass in der Zwischenzeit nichts passiert ist. Im Gegenteil es war sogar eine ganze Menge los, aber wie soll man etwas in Worte fassen, was man selbst kaum realisieren kann? Da wartet man monatelang auf eine bestimmte Sache und wenn es dann soweit ist kann man es einfach nicht glauben.

Alles began frühmorgens am 21.07.2009. Eigentlich wollte ich diesen Schwangerschaftstest nicht machen, denn mir war klar, dass es wieder einmal nicht geklappt hat. Ich war felsenfest überzeugt, dass er eh negativ ausfällt und wollte nur die Bestätigung und mich gedanklich für einen neuen Zyklus wappnen. Also schnell raufgepieselt, das Teil zur Seite gelegt und erstmal Zähneputzen, natürlich immer mit einem Auge auf dem Test. Zuerst erschien wie üblich die Kontrolllinie und mit mehr habe ich auf keinen Fall gerechnet, aber keine 2 Minuten später zeigte sich eine deutliche zweite Linie. Ich habe also schnell noch einmal kontrolliert was das jetzt zu bedeuten hat und dann war ich nur noch am Zittern. Ich düste sofort zu Rico ins Schlafzimmer und fragte ihn, ob er die zweite Linie auch erkennen kann. Und er sah sie tatsächlich, ohne Brille und völlig verschlafen. Da ich erst einen Tag zuvor in der Kinderwunschklink war und dort Blut zur Kontrolle der zweiten Zyklushälfte abgenommen wurde, habe ich mich direkt an den Rechner gesetzt und eine Mail an meinen Arzt geschrieben. Er hat sich dann gegen Mittag gemeldet und mitgeteilt, dass er HCG nachmelden läßt und wir dann bald ein eindeutiges Ergebnis haben. Am nächsten Tag kam dann endlich die erlösende Mail und es hieß, dass der Wert bei 96 liegt und somit eindeutig positiv wäre.

Fortsetzung folgt ...

Dienstag, 14. Juli 2009

Beratung - Manchmal ist weniger mehr!

Bei einer gemeinsamen Shoppingtour mit evo-eiskalt kam die Frage auf, wie jemand bei gefühlten 40° C wirklich knochentrocken unter den Achseln bleiben kann. Mit Staunen beobachteten wir die Verkäuferin bei Mexx, die wirklich nicht einen winzigen Schwitzpunkt auf ihrem enganliegenden Shirt hatte. Ich dagegen war wirklich froh, etwas Schwarzes zu tragen und Achselränder so wenigstens optisch wegzumogeln zu können. Wirklich interessant wurde es dann allerdings, als wir in der nächsten Apotheke nach dem Wundermittel mit Aluminiumchlorid fragten, welches eine enorm schweißhemmende Wirkung haben soll. Der Verkäufer erklärte uns dann erst einmal ausschweifend, dass wir da eigentlich jedes gängige Deo benutzen könnten. Ach tatsächlich …. ja klar ist der Wirkstoff in fast jedem Deo drin, aber eben in so geringen Mengen, dass es nicht den von uns erwünschten Effekt hätte. Wir gaben noch nicht auf und fragten wie es mit einer Mischung aussähe, die wohl jede Apotheke anrühren könnte. Das brachte ihn aber nur dazu, mit vielen Worten auf einen Hautarzt zu verweisen und sich weiter in nichtssagenden blabla zu verlieren. Dabei musterte er einen so durchdringend, dass evo-eiskalt sich ein Lachen schon fast nicht verkneifen konnte und ich echt nicht mehr wusste, wie ich diesem irren Blick standhalten sollte. Nach unendlich zähen Minuten schafften wir dann irgendwie den Absprung und konnten lachend den Laden verlassen.

Mittwoch, 8. Juli 2009

Rückblick 07.07.2008

Eigentlich ein ganz normaler Montag mit der Aussicht auf eine neue Arbeitswoche, aber für mich geht’s heute nicht ins Büro. Nein, ich sitze neben meiner gepackten Tasche und warte bis wir uns zur Tagesklinik auf den Weg machen. Die Fahrt dorthin verläuft eher schweigend, jeder hängt seinen eigenen Gedanken nach. Schnell die Anmeldung über die Bühne gebracht, Rico drückt mich noch einmal fest und dann nehme ich im Wartezimmer platz. Um mich herum sitzen 2-3 sehr junge Mädchen und ich überlege, welches davon wegen einem Schwangerschaftsabbruch hier ist. Dabei wird mir schmerzlich bewusst, wie glücklich ich doch über eine intakte Schwangerschaft wäre. Die letzten zwei Wochen bestanden aus großer Freude, Hoffen und Bangen, doch letztendlich hat es unser kleines Pünktchen nicht geschafft. Schließlich öffnen sich die Türen zur eigentlichen Tagesklinik und ich bin erstaunt wie groß und freundlich dieser Bereich doch ist. Schon interessant welche Assoziationen man mit so einer Praxis in Verbindung bringt, aber an hell und modern habe ich nicht gedacht. Ich bekomme mein Zimmer zugewiesen und darf dann erstmal mein Bett mit selbst mitgebrachter Bettwäsche beziehen. Ich frage mich, ob das Privatpatienten auch machen müssen oder ob das ein Privileg der Kassepatienten ist. Zum Glück habe ich eine nette Bettnachbarin, so dass die Zeit schnell vergeht und ich nicht weiter ins Grübeln komme. Kurz nach 8 Uhr kommt dann auch schon die Schwester und bringt mich über den Gang in den OP. Jetzt wird mir langsam richtig mulmig und mein Puls schnell nach oben. Mein Beine sind richtig zitterig und mir ist nach Heulen zumute. Die Ärztin teilt mir mit, dass sie nun ein Mittel zur besseren Verträglichkeit der Narkose spritzt. Dann kommt direkt das Narkosemittel und ich höre die Ärztin noch sagen, dass mein Gesicht sich heiß und kribbelig anfühlen wird, was es tatsächlich auch tut und schon bin ich weg. Meine erste Vollnarkose ... ist schon ein merkwürdiges Gefühl wie man von einer Sekunde auf die andere in absolute Dunkelheit sinkt. Als ich aufwache ist es etwa 9 Uhr und ich liege in meinem vorübergehenden Zimmer. Die nächsten Stunden sind mir nur nebelhaft in Erinnerung. Ich döse immer wieder ein und nehme die Schwester, die Blutdruck misst oder Tee ans Bett stellt nur nebenbei wahr. Aber ich fühle mich trotzdem ganz gut und irgendwie erleichtert, dass ich alles hinter mir habe und diese ungewisse Zeit vorüber ist. Gegen 15 Uhr darf mich Rico dann wieder in Empfang nehmen und ich bin froh, ihn zu sehen. Die nächsten zwei Wochen verbringe ich auf der Couch während Rico unserem Umzug managet. Aber die Ablenkung mit der neuen Wohnung tut gut und wir sehen positiv in die Zukunft. Wir denken wenn es schon einmal halb geklappt hat, dann klappt es ein zweites Mal auch richtig.

Dienstag, 7. Juli 2009

Erkenntnis des Tages: Überwindung kostet manchmal nur einen kleinen Nadelstich.

Der Tag begann eigentlich wie immer, aufstehen, ab ins Bad und dann schon Richtung Büro düsen. Dort angekommen widmete ich mich wie immer meinen Buchungen und da fiel es mir plötzlich siedendheiß ein: Mist, ich habe diese blöde Spritze vergessen. Das ist mir echt noch nie passiert und zu allem Übel realisierte ich, dass ich mir das Teil auch noch allein setzen muss, da Rico natürlich schon auf dem Weg zur Arbeit ist. Da die Angst davor immer gesiegt hatte, hat Rico diese Aufgabe bisher kurz und schmerzlos übernommen. Also schnappte ich mir schnell meinen Helm und meine Tasche und trat den Heimweg an. Zum Glück waren die Straßen frei und ich war ruck zuck in der Wohnung. Also diese kleine fiese Spritze aus dem Kühlschrank geholt und noch mal genauer unter die Lupe genommen. Nachdem ich dann die Stelle auf dem Bauch mit dem Tupfer desinfiziert hatte wurde es ernst. Kappe runter und los … Erstaunlicherweise ging die Nadel total sanft in meinen Speck und das eigentliche Spritzen war auch kein großer Akt. Ich hatte es also geschafft und war richtig stolz auf mich. Falls ich demnächst mal wieder eine Spritze setzen muss, ich bin ja nun geübt ….

Donnerstag, 2. Juli 2009

Erkenntnis des Tages: Fürs Beine rasieren Zeit einplanen und scharfe Klingen benutzen!

Beides hatte ich heute morgen nicht unbedingt zur Verfügung und so kann man nicht wirklich von einem samtweichen glatten Ergebnis sprechen *grummel* Waxen wäre hier natürlich auch eine tolle Alternative. Aber das würde 1-2 Wochen lange Hosen bedeuten, was im Sommer nicht gerade praktisch ist *schwitz*

Der lange Weg vom Simple-Handy zum Kultobjekt

Irgendwie haben uns teure Handys nie gereizt, technischen Schnickschnack brauchten wir nicht, solange man telefonieren und mal ne SMS schreiben konnte. So blieb uns auch der Klingeltonhype erspart, denn Polyphon oder Realtöne waren eher böhmische Dörfer und ließen sich nicht bei uns installieren. Nicht anders wenn es um MMS, UMTS oder andere hochmoderne Handytechniken ging. Aber Zeiten ändern sich und seitdem wir von PC auf Mac umgestiegen sind, haben wir immer öfter ein Auge auf die stylischen Apfelerfindungen geworfen. Somit kamen wir natürlich auch nicht am IPhone vorbei, aber da der Erwerb in Deutschland nur in Verbindung mit einem Knebelvertrag bei Magentariesen möglich ist, musste eine Alternative her. Allerdings stellte sich die Recherche als gar nicht so einfach dar, denn man wurde von Infos rund um das Thema „IPhone ohne Vertrag“ förmlich erschlagen. Da ein Freund Connections in die Staaten hat, überlegten wir erst, dort unser Objekt der Begierde zu ordern. Aber nach mehrmaligem Durchforsten des World Wide Webs mussten wir die Feststellung machen, dass man in den USA kein wirkliches simfreies Handy bekommt und letztendlich auf eine Softwaremanipulation zurückgreifen müsste, wenn man es hier in Deutschland nutzen will. Aber wir wollten definitiv einen legalen Weg und suchten unerbittlich weiter. Der nächste Schritt führte uns dann zu Freunden, die grenznah zu Belgien wohnen. Nachdem wir uns versichert hatten, dass Apple das Kultphone im Land der leckeren Pralinen tatsächlich absolut frei verkaufen muss, brauchten wir nur noch einen Händler, der zwei Stück auf Lager hatte. Als das auch erledigt war und wir dem Traum schon zum Greifen nah waren, folgte die Ernüchterung auf dem Fuß. Unsere Freunde teilten uns nämlich mit, dass es in den nächsten 4 Wochen mit einem Abstecher nach Belgien ganz schlecht aussieht, zumal der Händler nicht direkt grenznah ansässig war. Aber wir wären nicht Tine und Rico wenn wir so einfach aufgeben würden. Als logische Konsequenz folgte nun eine stundenlange Suche bei Ebay. Wir zogen den Kreis immer enger und schlossen viele Angebote aus. Letztendlich konzentrierten wir uns dann auf einen Anbieter aus Italien, der super Bewertungen vorweisen konnte und preislich am besten lag. Jetzt hieß es noch einmal tief durchatmen und genau überlegen, ob wir die Nachteile einer Auslandsbestellung wirklich eingehen wollen. Im Garantiefall kann man sich nämlich nur an ein Servicecenter in dem Land wenden, in dem man das Gerät gekauft hat. Nachdem alle Ängste über Bord geworfen waren hieß es „Push the Button“ und wir hatten tatsächlich den Kauf für 2 niegelnagelneue IPhones abgeschlossen. Jetzt ging das große Warten los, aber schon 2 Tage später stand der nette Mann von UPS vor der Tür und händigte uns das kleine Päckchen mit der heißbegehrten Ware aus. Das erste Ausprobieren zeigte schnell, dass alles vollkommen in Ordnung ist und wir uns absolut richtig entschieden haben. Die Bedienung erfolgt total intuitiv und ist somit kinderleicht. Mittlerweile lieben wir unser kleines Luxusspielzeug heiß und innig und würden unter keinen Umständen tauschen wollen. Die langwierige Suche hat sich mehr als ausgezahlt. Manchmal muss man einfach nur den richtigen Moment abwarten können.

Freitag, 26. Juni 2009

Yoga oder nicht ??

So langsam frage ich mich, was mir mein Unterbewusstsein durch die sich wiederholenden nächtlichen Unterbrechungen sagen will. Abgesehen davon, dass ich immer mal wieder schreiend aufwache ohne mich an einen Albtraum zu erinnern, plappere ich auch gerne wirres Zeug im Schlaf oder wecke Rico auf andere Art und Weise unsanft. Entweder ich rüttle an ihm, weil ich jemand Fremdes im Zimmer sehe oder ich bemerke irgendwas anderes Störendes und wandere erstmal durch den Raum, mache das Licht an und überprüfe, ob auch alles ok ist. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich fast täglich etwa 20-30 min nach dem Einschlafen hochschrecke und irgendwas Komisches im Zimmer registriere. Bis ich dann mitbekomme, dass niemand durchs Fenster (wir wohnen übrigens im 3. Stock) schaut, sondern ich nur die Pflanzen auf der Fensterbank anstarre oder keiner hinter dem Schrank steht, sondern nur der Bademantel an seinem Platz hängt, dauert es dann meistens eine Weile. Zum Glück kann ich dann relativ schnell wieder einschlafen und erfahre dann höchstens am nächsten morgen, was ich wieder mal angestellt habe. Von weißen Mäusen auf meinem Nachttisch, bis zur Bitte nachts keine Wäsche aufzuhängen war schon alles Mögliche dabei und Rico kann da sicher so einige Episoden von meinen nächtlichen Erlebnissen berichten. Aber irgendwie ist es schon beängstigend und es scheint auch keine Phase zu sein, denn das geht schon seit Jahren so. Habe ich also nur eine ausgeprägte Fantasie oder steckt da mehr dahinter? Eigentlich habe ich ja nicht das Gefühl, dass ich etwas verdränge oder stark angespannt bin. Vielleicht sollte ich mal in mich gehen oder Yoga probieren ….

Dienstag, 23. Juni 2009

Wer schön sein will muss leiden


Brasilian Waxing klingt irgendwie nach Sommer und man denkt an Caipirinha und Copacabana. Allerdings trifft es der Spruch „Wer schön sein will muss leiden“ eher, denn beim Brasilian Waxing geht es um das Entfernen der Haare in der Intimzone mit Heißwachs. Ich selbst gönne mir dieses Vergnügen seit knapp 2 Jahren alle 4-5 Wochen und bin sehr zufrieden. Ich bevorzuge dabei ein professionelles Studio, denn selbst würde ich mit heißem Wachs keine Experimente eingehen. Allerdings hat es schon etwas von einem Besuch beim Frauenarzt und die Depiladora (die nette Dame, die das Wachs gekonnt aufträgt und entfernt) hat wahrscheinlich tiefere Einblicke als der eigene Ehemann. Beim ersten Mal kommt man sich schon etwas merkwürdig vor, wenn man halbnackt auf der Pritsche liegt. Aber letztendlich ist das nun mal der Job der Damen und bei einem netten Plausch lockert sich die angespannte Atmosphäre auch ruckzuck. Jetzt fragt sich wahrscheinlich jeder, wie schmerzhaft es nun tatsächlich ist. Ich persönlich finde, dass es sich gut aushalten lässt, aber jeder hat ja auch ein anderes Schmerzempfinden. Obwohl ich auch jedes Mal dankbar bin, wenn das Prozedere vorbei ist. Tatsache ist jedenfalls, dass die Haut danach super glatt und weich ist und man mindestens 2-3 Wochen keine Stoppeln hat. Wenn dann die ersten Härchen wieder kommen, ist das kein Vergleich zu rasierten nachwachsenden Haaren. Als einzigsten Nachteil sehe ich allerdings den Punkt, dass die Haare eine gewisse Länge haben müssen bevor man sie erfolgreich ausreißen lassen kann und man somit etwa 1-2 Wochen nicht unbedingt bikinitauglich ist. Aber so hat eben jede Methode einen Haken. Trotzdem kann ich nur sagen, wers einmal probiert hat wird wahrscheinlich dem Rasierer Lebewohl sagen.

Montag, 22. Juni 2009

Plötzlicher "Haar"ausfall!




Wir fragen uns gerade, ob der plötzliche Blattverlust unseres Elefantenfusses (keine Krankheit) mit dem soeben eingeschlagen Blitz in Verbindung steht. Auf jeden Fall hat die Pflanze nur Sekunden danach damit begonnen, einen Großteil ihrer Blätter zu verlieren. Allerdings könnte es auch an dem Sturz vor einer Woche liegen, als Tine die Vorfahrt missachtet hat und das Teil samt Übertopf vom Standort gefegt hat. Fragen über Fragen ...

Marathon statt Velothon

 

Ursprünglich wollten wir nur ein Eis essen gehen und endlich unsere Gutscheine für Madame Tussaud einlösen. Unsere Füsse entschieden sich dann aber statt für den Velothon, den wir am Rande mitbekamen, für einen Asphalthon. So latschten wir 3,5 Stunden kreuz und quer durch die östliche Berliner City! Tat bei dem schönen Wetter auf jeden Fall gut, aber das Hauptstadtpflaster ist unerbittlich und so machten sich dann rückentechnisch doch Ausfallerscheinungen bemerkbar. Da fragt man sich echt, wie das erst in ein paar Jahren werden soll *ohje*

Sonntag, 21. Juni 2009

Sushi-Experimente



Nachdem wir vor ein paar Wochen einen professionellen Sushikurs besucht haben, wollten wir es hochmotiviert mit Freunden probieren. Also alle Zutaten besorgt und dann die Hürde des Reiskochens genommen. Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten mit ziemlich verklebten Händen, konnte man dann doch erkennen um was es an diesem Nachmittag ging. Geschmackstechnisch einwandfrei, wenn auch nicht unbedingt formschön. Aber wir hatten einen Heidenspass und es gibt sicher demnächst Sushi Part II.

Vergleichen Sie die Sushi Kochkurs Angebote für Berlin auf dieser Webseite!