Freitag, 26. Juni 2009

Yoga oder nicht ??

So langsam frage ich mich, was mir mein Unterbewusstsein durch die sich wiederholenden nächtlichen Unterbrechungen sagen will. Abgesehen davon, dass ich immer mal wieder schreiend aufwache ohne mich an einen Albtraum zu erinnern, plappere ich auch gerne wirres Zeug im Schlaf oder wecke Rico auf andere Art und Weise unsanft. Entweder ich rüttle an ihm, weil ich jemand Fremdes im Zimmer sehe oder ich bemerke irgendwas anderes Störendes und wandere erstmal durch den Raum, mache das Licht an und überprüfe, ob auch alles ok ist. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich fast täglich etwa 20-30 min nach dem Einschlafen hochschrecke und irgendwas Komisches im Zimmer registriere. Bis ich dann mitbekomme, dass niemand durchs Fenster (wir wohnen übrigens im 3. Stock) schaut, sondern ich nur die Pflanzen auf der Fensterbank anstarre oder keiner hinter dem Schrank steht, sondern nur der Bademantel an seinem Platz hängt, dauert es dann meistens eine Weile. Zum Glück kann ich dann relativ schnell wieder einschlafen und erfahre dann höchstens am nächsten morgen, was ich wieder mal angestellt habe. Von weißen Mäusen auf meinem Nachttisch, bis zur Bitte nachts keine Wäsche aufzuhängen war schon alles Mögliche dabei und Rico kann da sicher so einige Episoden von meinen nächtlichen Erlebnissen berichten. Aber irgendwie ist es schon beängstigend und es scheint auch keine Phase zu sein, denn das geht schon seit Jahren so. Habe ich also nur eine ausgeprägte Fantasie oder steckt da mehr dahinter? Eigentlich habe ich ja nicht das Gefühl, dass ich etwas verdränge oder stark angespannt bin. Vielleicht sollte ich mal in mich gehen oder Yoga probieren ….

Dienstag, 23. Juni 2009

Wer schön sein will muss leiden


Brasilian Waxing klingt irgendwie nach Sommer und man denkt an Caipirinha und Copacabana. Allerdings trifft es der Spruch „Wer schön sein will muss leiden“ eher, denn beim Brasilian Waxing geht es um das Entfernen der Haare in der Intimzone mit Heißwachs. Ich selbst gönne mir dieses Vergnügen seit knapp 2 Jahren alle 4-5 Wochen und bin sehr zufrieden. Ich bevorzuge dabei ein professionelles Studio, denn selbst würde ich mit heißem Wachs keine Experimente eingehen. Allerdings hat es schon etwas von einem Besuch beim Frauenarzt und die Depiladora (die nette Dame, die das Wachs gekonnt aufträgt und entfernt) hat wahrscheinlich tiefere Einblicke als der eigene Ehemann. Beim ersten Mal kommt man sich schon etwas merkwürdig vor, wenn man halbnackt auf der Pritsche liegt. Aber letztendlich ist das nun mal der Job der Damen und bei einem netten Plausch lockert sich die angespannte Atmosphäre auch ruckzuck. Jetzt fragt sich wahrscheinlich jeder, wie schmerzhaft es nun tatsächlich ist. Ich persönlich finde, dass es sich gut aushalten lässt, aber jeder hat ja auch ein anderes Schmerzempfinden. Obwohl ich auch jedes Mal dankbar bin, wenn das Prozedere vorbei ist. Tatsache ist jedenfalls, dass die Haut danach super glatt und weich ist und man mindestens 2-3 Wochen keine Stoppeln hat. Wenn dann die ersten Härchen wieder kommen, ist das kein Vergleich zu rasierten nachwachsenden Haaren. Als einzigsten Nachteil sehe ich allerdings den Punkt, dass die Haare eine gewisse Länge haben müssen bevor man sie erfolgreich ausreißen lassen kann und man somit etwa 1-2 Wochen nicht unbedingt bikinitauglich ist. Aber so hat eben jede Methode einen Haken. Trotzdem kann ich nur sagen, wers einmal probiert hat wird wahrscheinlich dem Rasierer Lebewohl sagen.

Montag, 22. Juni 2009

Plötzlicher "Haar"ausfall!




Wir fragen uns gerade, ob der plötzliche Blattverlust unseres Elefantenfusses (keine Krankheit) mit dem soeben eingeschlagen Blitz in Verbindung steht. Auf jeden Fall hat die Pflanze nur Sekunden danach damit begonnen, einen Großteil ihrer Blätter zu verlieren. Allerdings könnte es auch an dem Sturz vor einer Woche liegen, als Tine die Vorfahrt missachtet hat und das Teil samt Übertopf vom Standort gefegt hat. Fragen über Fragen ...

Marathon statt Velothon

 

Ursprünglich wollten wir nur ein Eis essen gehen und endlich unsere Gutscheine für Madame Tussaud einlösen. Unsere Füsse entschieden sich dann aber statt für den Velothon, den wir am Rande mitbekamen, für einen Asphalthon. So latschten wir 3,5 Stunden kreuz und quer durch die östliche Berliner City! Tat bei dem schönen Wetter auf jeden Fall gut, aber das Hauptstadtpflaster ist unerbittlich und so machten sich dann rückentechnisch doch Ausfallerscheinungen bemerkbar. Da fragt man sich echt, wie das erst in ein paar Jahren werden soll *ohje*

Sonntag, 21. Juni 2009

Sushi-Experimente



Nachdem wir vor ein paar Wochen einen professionellen Sushikurs besucht haben, wollten wir es hochmotiviert mit Freunden probieren. Also alle Zutaten besorgt und dann die Hürde des Reiskochens genommen. Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten mit ziemlich verklebten Händen, konnte man dann doch erkennen um was es an diesem Nachmittag ging. Geschmackstechnisch einwandfrei, wenn auch nicht unbedingt formschön. Aber wir hatten einen Heidenspass und es gibt sicher demnächst Sushi Part II.

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